Danke!

Ein großes Dankeschön an alle unsere Wähler*innen! ❤

Wir haben unser Minimalziel erreicht und nur ein Jahr nach unserer Gründung ein Ratsmandat erringen können. Natürlich: Über mehr Stimmen hätten wir uns auch nicht beschwert, aber welche Partei oder Wähler*innengemeinschaft hätte das schon… 😉

In den folgenden Wochen planen wir die Strategie der folgenden fünf Jahre, um aus diesem Mandat das beste herauszuholen. Werden wir Teil einer Koalition oder Opposition? Gibt es wechselnde Mehrheiten im Rat? Es wird spannend!

Wir halten euch hier und allen anderen Kanälen auf dem Laufenden. Und ihr seid herzlich eingeladen, aktiv mit daran mitzuarbeiten! Meldet euch zum Newsletter an, kommt vorbei! https://www.lokaldemokratie-in-bielefeld.de

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Übergabe des offenen Briefes von „Bielefeld handelt“

Die Initiative Bielefeld handelt! hat heute an einige Kandidat*innen zur Kommunalwahl einen offenen Brief überreicht, den auch ich entgegengenommen habe. Bielefeld handelt! ist eine vom Klimabündnis getragene Initiative, der sich seit Mitte August bereits mehr als 130 Bielefelder Unternehmen, Praxen, Verbände, Institutionen, Initiativen, Kulturschaffende, aber auch zahlreiche Privatpersonen angeschlossen haben.In meiner kurzen Ansprache dankte ich der Initiative, die den nötigen Druck „von unten“ macht und wies auf darauf hin, dass Klimaschutz und Sozialpolitk kein Widerspruch sind, sondern zwingend zusammengedacht werden müssen.

Der offene Brief hier:

Das Programm der Wähler*innengemeinschaft Lokaldemokratie in Bielefeld: https://www.lokaldemokratie-in-bielefeld.de/programm/

Hier ein paar Impressionen des Nachmittags (klick auf ein Bild öffnet Galerie):

Interview zu sozial-ökologischen Perspektiven mit der Initiative Politikwechsel

Interview zu sozial-ökologischen Perspektiven mit der Initiative Politikwechsel

Den Bielefelder Oberbürgermeisterkandidat*innen, die sich in ihrem Wahlprogramm explizit mit sozial-ökologischen Perspektiven auseinandersetzen, hat die Initiative Politikwechsel drei Fragen gestellt: https://initiative-politikwechsel.de/kommunalwahl-2020/

Frage 1: Welche Missstände sind durch Sars-CoV-2 in Bielefeld deutlich geworden?

Frage 2: Inwiefern können die dramatischen klimatischen Entwicklungen und die Verschärfung sozialer Ungleichheit auch auf lokaler und kommunaler Ebene, hier in Bielefeld also, in den kommenden Jahren aufgehalten und beseitigt werden?

Frage 3: Welchen Beitrag würden Sie als Oberbürgermeister*in erbringen, um in Bielefeld diese sozial-ökologische Transformation tatsächlich auf den Weg zu bringen?

Interview mit dem Westfalen-Blatt

Hier findet ihr mein Interview mit dem Westfalen-Blatt: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Bielefeld/Bielefeld/4263415-Michael-Gugat-ist-OB-Kandidat-der-Lokaldemokratie-in-Bielefeld-LiB-Wir-wollen-Schwarz-Gruen-verhindern

„Ich glaube, dass wir eine Richtung in die Politik bringen mit Seriosität, mit Verantwortungsgefühl und mit einem gewissen avantgardistischen Denken, lokal konzentriert auf Bielefeld. Dadurch können wir Dinge anstoßen und den Unterschied machen. Das war auch in der letzten Koalition so: Ich denke, dass gerade wir Kleinen da die richtigen Impulse gesetzt haben.“

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Tierheim: Eröffnung des Hundehauses

Gestern war ich als OB-Kandidat zur Eröffnung des Hundehauses des Tierschutzvereins Bielefeld e.V. eingeladen. Das ganze Team hat in den vergangenen zwei Jahren großes geleistet und das Ergebnis kann sich sehen lassen. ❤

In meiner kurzen Ansprache sprach ich nicht nur Dank an die vielen Helfer*innen des Tierheims aus, sondern auch die politischen Erfolge und Mißerfolge im Bereich Tierschutz der letzten Jahre an:

Wir haben das Thema „Wildtierverbot in Zirkussen“ auf die Tagesordnung gebracht, leider wurde das von den Gerichten wieder gekippt. Gleichwohl: Die Debatte wurde intensiv geführt.

Info 1: https://stadtratereigugat.com/2016/11/18/pudel-im-stadtrat-wildtiere-im-zirkus/amp/

Info 2: https://stadtratereigugat.com/2018/06/25/manege-frei-ein-zirkusreifes-streit-gespraech-mit-dem-zirkus-charles-knie/

Die Katzenkastrationsverordnung wurde auf den Weg gebracht und wird evauliert werden.

In der Zukunft brauchen wir, neben dem Standort am OWD, ein zweites Taubenhaus am Jahnplatz.

Wofür ich mich besonders einsetze: Als erste symbolische Maßnahme möchten ich den „Sozial- und Gesundheitsausschuss“ in „Sozial-, Gesundheits- und Tierschutzausschuss“ umbenennen, da dieser Ausschuss für den Tierschutz zuständig ist – das sollte auch im Namen ausgedrückt und sichtbar werden (ähnliches haben wir mit dem Hauptausschuss gemacht, der jetzt Haupt-, Wirtschaftsförderungs- und Beteiligungsausschuss heißt). Gleichzeitig kann der Zuschnitt der Zuständigkeiten neu gefasst werden. Aktuell werden Wildtierfragen im Umweltausschuss besprochen. Das kann man bündeln.

Das weitere Tierschutzprogramm von Lokaldemokratie in Bielefeld und Bilder von der Eröffnung: Weiterlesen

Unterstützung der Bielefelder Gastronomie- und Clubszene

Unterstützung der Bielefelder Gastronomie- und Clubszene

Pressemitteilung

Um die Bielefelder Gastronomie- und Clubszene zu unterstützen, fordert der Oberbürgermeisterkandidat von Lokaldemokratie in Bielefeld, Michael Gugat, dass auch darüber nachgedacht wird, größere Straßen an einzelnen Tagen oder komplett zu sperren, um Raum für diese Unternehmen zu schaffen.
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Live bei Kanal 21 „Town Hall Bielefeld“

Hier könnt ihr meine halbe Stunde der Livesendung „Townhall Bielefeld“ von Kanal 22 ansehen. Ich werde zu Themen wie Sozialpolitik, den Umgang mit der Corona-Krise, Verkehrswende, Wohnbau und vielem anderen befragt. Schaut rein! 😊

 

Screenshot Kanal Town 4

TownhallCamLogo

Auf einem Podium mit der AfD?

Auf einem Podium mit der AfD?

 

Im Rahmen der Absage der Podiumsdiskussion des Seniorenrates der Stadt Bielefeld mit den OB-Kandidat*innen gibt es unterschiedliche Betrachtungen. Wir hören oftmals „Die AfD muss in der Debatte gestellt werden!“. Oder: „Dadurch bringen wir sie in eine Opferrolle!“

Hinter dieser Aussage steckt meiner Ansicht nach, ein fundamentaler Irrtum. Es wird dabei davon ausgegangen, dass diese Leute eine gleichberechtigte Funktion und Position in einer Debatte einnehmen wollen. Das ist nicht der Fall.

Es geht denen nicht um unterschiedliche Meinungen und Argumente, es geht um Zerstörung. Dafür werden verschiedene rhetorische Mittel angewandt, die alle bei Schopenhauer („Die Kunst, Recht zu behalten“) nachzulesen sind.

Diskussionen mit vermeintlich „intellektuellen“ Rechtsextremist*innen laufen immer nach demselben Muster ab. Ich versuche das mal anhand des konkreten Anlasses nachzuzeichnen. Weiterlesen